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26.01.2016

Berg: „Streik ist gelebte Demokratie und kein nationales Unglück“

Petra Berg zu dem Vorschlag

Berg: „Streik ist gelebte Demokratie und kein nationales Unglück“

 

Zu dem Vorschlag von Klaus Harste in der heutigen Saarbrücker Zeitung, einen Streik in der Freizeit und in Brüssel durchzuführen, erklärt die Generalsekretärin der SPD Saar, Petra Berg:

 

„Eine Arbeitsniederlegung in der Freizeit an einem Samstag und dann noch in Brüssel zu fordern, ist absurd. Streik ist gelebte Demokratie und kein nationales Unglück. Es ist vom Grundgesetz ohne jeden Vorbehalt geschützt. Wenn wir das Streikrecht einschränken, kommen wir auf eine schiefe Ebene. Dass als ultima ratio in Tarifauseinandersetzungen durch Streiks zusätzliche Kosten auf die Betriebe zukommen, ist völlig klar. Die IG Metall Mitglieder sind in der Vergangenheit allerdings nie leichtfertig mit ihrem Streikrecht umgegangen. Die SPD Saar wird auch zukünftig an der Seite der Gewerkschaften stehen, wenn es um die Verteidigung des Streikrechts geht“, so Berg abschließend.


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