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22.04.2016

Berg: „Aufstockung des Präventionsprogramms auf 50 Millionen Euro ist unverzichtbar“

Zu dem gestrigen Beschluss der Koalitionsfraktionen auf Bundesebene, mehr Sicherheit durch besseren Einbruchschutz zu gewährleisten, erklärt die Generalsekretärin der SPD Saar, Petra Berg:

 

"Das Vorhaben ist ausdrücklich zu begrüßen. Auch wenn im Saarland die Zahl der Einbrüche im vergangenen Jahr rückläufig war, kann es nicht sein, dass präventive Schutzmaßnahmen gegen Einbruchsdelikte nur bei Mindestinvestitionen gefördert werden. Die bisherige Mindestsumme von 2000 Euro schließt weite Teile der Bevölkerung aus. Diese finanzielle Hürde müssen wir schleunigst absenken und deutlich höhere Zuschüsse gewähren, um eine Förderung für mehr Menschen zu ermöglichen. Die Aufstockung des Präventionsprogramms auf 50 Millionen Euro ist hierfür unverzichtbar.

Klar ist: Wir müssen das Thema öffentliche Sicherheit auf allen Ebenen zu einem Schwerpunkt unserer Arbeit machen. Solche präventive Maßnahmen zum Schutz der Bürger sind ein wichtiger Schritt hin zu mehr Sicherheit. Daran muss auch im Saarland weitergearbeitet werden. Der Vorstoß des SPD-Fraktionsvorsitzenden Stefan Pauluhn, Bereiche der Spurensicherung zu bündeln, ist richtig. Nur mit einem starken Netzwerk an Beamten und einer funktionierenden Zusammenarbeit mit den Bürgern kann Wohnungseinbrüchen entgegengewirkt werden. Dafür ist es sinnvoll, dass das Land das Bundesprogramm begleitet und einen stärkeren Schwerpunkt auf die Einbruchskriminalität legt", so Berg abschließend.


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