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27.05.2015

Petra Berg fordert mehr Mut zur Liebe: Die Union muss ihre starre Blockade-Haltung aufgeben - Ein Ja ist ein Ja und sollte allen Heiratswilligen möglich sein

Porträtbild Petra Berg

Die SPD-Generalsekretärin Petra Berg sieht die Bürgerinnen und Bürger viel weiter in der Debatte um die Gleichstellung homosexueller Paare, als die Unionsparteien den Anschein erwecken – ein gesellschaftliches Umdenken hat längst stattgefunden. „Die Union als Volkspartei muss jetzt endlich ihre starre Blockade-Haltung aufgeben. Ein Ja ist ein Ja und dieses sollte allen heiratswilligen Menschen gleichberechtigt möglich sein“, fordert Berg. „Leider hat die Union aber schon in der Vergangenheit die Gleichstellung von Schwulen und Lesben so lange blockiert, bis Gerichtsurteile diese schlechte Praxis monierten. Für die SPD ist klar: Wenn Menschen in Liebe füreinander einstehen und Verantwortung zusammenhaltend übernehmen wollen, sollte der Staat sie tatkräftig darin unterstützen. Ich rufe die Union daher eindringlich zu: Bitte mehr Mut zur Liebe!"

 

Die SPD-Spitzenfrau begrüßt die jetzt auf den Weg gebrachten Verbesserungen, die das Bundeskabinett heute auf Vorlage von Bundesjustizminister Heiko Maas verabschiedet hat. „Unser SPD-Landeschef nutzt seinen Gestaltungsraum offensiv aus. Es sind wichtige Schritte getätigt worden. Aber klar ist auch, dass die SPD eigentlich noch viel mehr erreichen will: Eine hundertprozentige Gleichstellung aller Liebenden ist unser Ziel. Die Gesellschaft ist dazu bereit. Jetzt muss auch die Union endlich einmal im 21. Jahrhundert ankommen, denn ihre Blockadehaltung ist unverständlich, rückwärtsgewandt und völlig absurd.“

 

Bergs Fazit: Die SPD steht für Gleichstellung Homosexueller und für die Öffnung der Ehe. Dass dies derzeit nicht in politisches Handeln umgesetzt werden kann, liegt an CDU und CSU.


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