Navigation

Springe direkt zu

- -

A- A A+

Inhalt in sozialen Netzwerken teilen

Inhaltsbereich

11.05.2016

BERG: „Jede Stelle, die wir heute nicht besetzen, wird morgen fehlen“

Petra Berg zu dem Beschluss der Landesregierung, freie Stellen bei der saarländischen Polizei schneller zu besetzen.

Zu dem Beschluss der Landesregierung, freie Stellen bei der saarländischen Polizei schneller zu besetzen, damit für junge Eltern Mutterschutz oder Elternzeit einfacher gestaltet werden kann, erklärt die Generalsekretärin der SPD Saar, Petra Berg:

 

„Mit diesem Beschluss setzt die Landesregierung eine Kernforderung der Saar-SPD um. Für uns ist klar, dass nicht Maschinen oder Technik das Allheilmittel sein können. Stattdessen brauchen wir im Bereich der Polizei genügend gut ausgebildetes Personal, das so umfassend wie nur möglich schützt. Technische Maßnahmen dürfen nur Hilfsmittel für die Beamten vor Ort sein. Zudem muss auch personell gewährleistet sein, dass die Technik eingesetzt und ausgewertet werden kann. Bereits heute werden viele Frauen und Männer im saarländischen Polizeidienst an die Grenzen des Belastbaren gebracht. Jede Stelle, die wir heute nicht besetzen, wird morgen fehlen. Der Beschluss der Landesregierung ist deshalb vollkommen richtig. Ein begrüßenswerter Effekt ist dabei, dass auch eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf erreicht und zudem ein höherer Anteil an Frauen im Polizeidienst gefördert werden kann.

Die SPD macht sich für bessere Arbeitsbedingungen für besonders belastete Berufsgruppen wie Polizei, Feuerwehren und andere Hilfskräfte stark, die für die innere Sicherheit der Bevölkerung besondere Verantwortung übernehmen. Es ist völlig klar, dass wir das Thema öffentliche Sicherheit zukünftig auf allen Ebenen zu einem Schwerpunkt unserer Arbeit machen. Auch deshalb werden in den Jahren 2016 und 2017 erneut 100 PolizeianwärterInnen eingestellt“, so Berg abschließend.


Rechter Inhaltsbereich



Termine





Fraktionsnews