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10.06.2015

Die AfB sieht sich bestätigt - zahlreiche Gymnasien am Projekt ProfIL interessiert

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Die Arbeitsgemeinschaft für Bildungsfragen in der SPD Saar (AfB) begrüßt das von Bildungsminister Commerçon vorgestellte Projekt zur Schul- und Unterrichtsentwicklung an den Gymnasien ProfIL. "Mit dem Projekt wird nun eine langjährige Forderung der AfB nach einem stärker individualisierten Unterricht aufgegriffen und umgesetzt", so der Vorsitzende der AfB, Cemil Kirbayir. "Man muss zur Kenntnis nehmen, dass bei einer Übergangsquote ans Gymnasium von über 40 Prozent die Schülerschaft so vielfältig ist, wie noch nie. Auf diese Entwicklung muss die Bildungspolitik Antworten geben." Cemil Kirbayir betont, "dass mit dem Projekt ProfIL die Schulen unterstützt werden, alle Schülerinnen und Schüler zu fördern und zu fordern."

Die AfB geht davon aus, dass ProfIL die Lehrkräfte ermutigt und unterstützt, erfolgreiche Unterrichts- und Arbeitsformen in einem schülerzentrierten Unterricht einzusetzen. "Es sei auch richtig, den einzelnen Schulen im Projekt ProfIL Freiräume für besondere Bedarfe und Profile zu lassen, was dem Wunsch vieler Schulen entspricht", so Kirbayir. Das bundesweit erfolgreiche Konzept einer Unterrichtsentwicklung in schulübergreifenden Fachnetzwerken fördere den kollegialen Erfahrungsaustausch zwischen den Lehrkräften, zumal sie die Möglichkeit erhalten, wissenschaftliche Experten hinzuziehen. Dass das Bildungsministerium zusätzliche Ressourcen für die am Projekt beteiligten Schulen in Form von flexiblen einsetzbaren Koordinierungs- und Konzeptstunden zur Verfügung stellt, sei uneingeschränkt zu begrüßen.

Nach Kenntnis der AfB stößt ProfIL bereits jetzt auf große Resonanz. Inzwischen seien zahlreiche Gymnasien an dem Projekt interessiert und begrüßten die Unterstützung durch das Ministerium. Damit wird der Forderung der SPD nach einer besseren individuellen Förderung aller Schülerinnen und Schülern endlich Rechnung getragen. "Wünschenswert wäre es, das Projekt in den nächsten Jahren auch für andere Schulformen zu öffnen", so Kirbayir abschließend.


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