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18.06.2015

Gleiche Lebensbedingungen im Bund - Solidarität der anderen Länder gefordert

Porträtbild Anke Rehlinger

Die stellvertretende Landesvorsitzende der SPD Saar, Anke Rehlinger, sieht die Zeit nach Maximalforderungen im Rahmen der Bund-Länder-Gespräche als beendet an. Es sei nun vielmehr „dringend notwendig im Sinne eines stabilen Föderalismus und im Sinne gleicher Lebensbedingungen unter den einzelnen Ländern einen tragfähigen Kompromiss zu finden.“, so die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Rehlinger.

„Wir werden nach wie vor auf allen Ebenen für die Zukunftsfähigkeit unseres Saarlandes kämpfen. Die Eigenständigkeit des Landes ist und bleibt die beste Gewähr dafür, dass die besonderen Interessen unserer Region am effektivsten vertreten werden. Eine Länderneugliederung lehnen wir als SPD weiterhin ab.“

Eine Einigung ist aus Sicht von Anke Rehlinger und der saarländischen SPD für das Saarland dringend notwendig, deshalb ist es gut, dass man sich darauf verständigt hat, dass die Gespräche zügig weitergehen. 

Rehlinger: „Ich appelliere nochmal an die anderen Länder den Saarländerinnen und Saarländern die dringend notwendige und gebotene Solidarität zukommen zu lassen und das Thema nicht weiter auszusitzen.


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